Menschen, Menschen, Menschen

(Die Halle auf dem Beitragsbild ist es noch recht menschenleer. Es ist 9:30 Uhr und binnen weniger Minuten werden die Menschen hier hereinströmen, dass es eine Freude ist. Die Verbindungsgänge zwischen dem abgebildeten „Hauptraum“ und den einzelnen Gängen, die in die Hallen führen, sind noch versperrt und werden von Security bewacht. Punkt 10 Uhr ertönt ein lauter Gong und erst dann dürfen die Besucher die einzelnen Hallen betreten.)

Die Leipziger Messe ist der Wahnsinn: Einmal von Halle 5 nach Halle 2 und es sind mal eben 20 Minuten um. Es herrscht ein Gedränge, dass mich an den Reister Markt erinnert, aber auch eine unglaublich große Rücksichtnahme: Da wird weder geschubst, noch angestupst und wenn man doch mal aus Verehen angerempelt wird, folgt sofort eine Bitte um Entschuldigung. Überall lächeln die Leute. Na ja, fast überall. Leider klafft auch dieses Jahr wieder mitten in der Messe ein schwarzes Loch, welches aber von der regenbogen- und fantasybunten Gemeinschaft drumherum einfach ignoriert wird – gut so!

Es ist Wochenende und das Messe-WLAN längst nicht mehr brauchbar. Selbst mein Handyempfang verabschiedet sich immer wieder, telefonieren geht höchstens draußen.
Die Crêpe sind lecker (und wie gewohnt je nach Füllung nicht immer mit Würde essbar), überall wird gelesen oder zugehört und ich mache wieder meine Runde.

Hier lerne ich am Acabus-Stand den wunderbar herzlichen Klaus-Jürgen Wrede kenne, der Vielen nicht nur als Buchautor, sondern auch als Spieleerfinder („Carcassonne„) ein Begriff ist.

Der Acabus-Verlag scheint eine Vorliebe für freundliche Sauerländer zu haben. 😉

Dieser freundliche Kollege ist der gut gelaunte und witzige Markus Walther:

Gute- und Bösenachtgeschichten, eine Anthologie, deren Titel ich hier jetzt NICHT posten werde, scharzhumorige Fantasy-Krimis … Markus, gibt es etwas, dass Du noch nicht geschrieben hast? 😀

Außerdem gab es ein wunderschönes Treffen mit netten Leuten, die man kaum sieht, weil sie nicht mal eben um die Ecke wohnen:

Von links nach rechts: Burkhard, Nikodem, ich und Sabrina. Nicht mit im Bild die wunderbare Kathrin, aber die habe ich später noch erwischt …

Schon bei der Autorenrunde mit dabei:

Hellt auch schlechte Vorträge zuverlässig auf: Burkhard Sonntag.

Nach der Messe sind wir dann gemeinsam in die Leipziger Innenstadt gefahren. Platz fanden wir schließlich in der Zigarre, einem ehemaligen Tabakladen (der wohl noch immer Zigarren verkauft) – das Essen war einfach köstlich!

Die wunderbar-phantastische, stimmungsaufhellende Kathrin und der lässige und herrlich umgängliche Nikodem.
Und jetzt mal mit Blitzlicht: Nikodem, die herrlich lockere Anne Mehlhorn und David. Sollte Euch letzterer bekannt vorkommen, könnte das daran liegen, dass der wunderbar freundliche und in sich ruhende David Krause mit seinem Gedichtband „Die Umschreibung des Flusses“ 2015 den Leonce-und-Lena-Preis, Deutschlands wichtigsten Lyrikpreis für junge Autoren, gewonnen hat – wow! 🙂

Und hier nochmal Sabrina und Kathrin bei Tageslicht:

Mit diesen beiden Damen an seiner Seite ist schlechte Laune schlicht unmöglich.

Es war ein toller Abend, wir haben viel gelacht. Es ist eine Sache, sich per Mail auszutauschen, aber es ist viel schöner, fortan zu jedem Gesicht auch ein Lachen im Ohr zu haben. 🙂

Sonntag wurde es dann nochmal ernst: Ich durfte ein weiteres Mal eine Lesung aus „Hexenherz – Eisiger Zorn“ halten, dieses Mal auf der Read&Greet-Bühne in Halle 5.

Von der Lesung dieser netten und sehr herzlichen Kollegin habe ich leider nur noch die letzten 5 Minuten mitbekommen:

Dr. Anja Liedkte las aus ihrem Buch „Schwimmen wie ein Delfin oder Bowies Butler“. Worum es geht, kann man hier erfahren: http://www.assoverlag.de/?product=schwimmen-wie-ein-delfin-oder-bowies-butler

Danach ging es weiter mit der zauberhaften Sandra Åslund, die uns mit ihrem Krimi in die schöne Provence entführte:

Sandra liebt die Provence – und lässt in ihr schaurige Morde geschehen! Hier geht`s zum Buch: http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/mord-in-der-provence-9783958190924.html

Und dann war ich auch schon an der Reihe. Leider habe ich in der Hektik vergessen, den netten jungen Technikmann nach seinem Namen zu fragen. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für die passgenaue Mikrofon- und Tonausrichtung!

Auch der nette Technikmann soll mein Buch kaufen … 😉

Mir hat die Lesung wieder sehr viel Spaß gemacht. Und dass danach so viele nette Zuhörer zu mir kamen, mir Komplimente machten und mir Fragen zum Buch und seiner Entstehungsgeschichte machten, war mein persöhnlicher Messehöhepunkt! 🙂

Im nächsten Beitrag gibt es endlich was zur Comic-Con: einen Blick auf meine persönlichen Ausbeute, magische Regenbogenliteratur und bezaubernd-schöne Cosplayer! 🙂

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