Buchbesuch

(Beitragsbild: Aufgenommen in der Buchhandlung Dust, siehe Unten.)

Neulich war ich unterwegs und habe mein Buch „Hexenherz – Eisiger Zorn“ ge- und besucht. Ich fand es in bester Gesellschaft netter Kolleginnen und Kollegen an den Orten, die einem Buchliebhaber wie mir das Herz sofort höher schlagen lassen: Buchläden.

Ich weiß nicht, wie viele Stunden meines Lebens ich in Buchläden und Büchereien verbracht habe, aber es dürfte eine ansehnliche Zahl sein.

Es ist einfach genial, das eigene Buch in einem Geschäft ausliegen zu sehen. Und nicht so selbstverständlich, wie ich früher angenommen hatte: Einst dachte ich, dass fast jedes Buch im sogenannten Sortimentsbuchhandel ausliegt. Dass das gar nicht sein kann, dämmerte mir erst nach und nach.

Über 80.000 Neuerscheinungen (Quelle: https://www.boersenblatt.net/artikel-buch_und_buchhandel_in_zahlen.373296.html) werden pro Jahr in Deutschland verlegt, dazu Neuauflagen. Und ein stationärer Buchhandel möchte ja auch Klassiker im Regal stehen haben, die sich immer wieder verkaufen. Sprich: Es mangelt schlicht an Platz, um jedes neuerschienene Buch auszulegen!
Jeder Buchhändler muss also eine harte Auswahl treffen, welche Bücher er in sein Sortiment aufnimmt.

Umso mehr hat es mich begeistert, in gleich drei Buchläden hier im Umkreis mein Buch ausgelegt zu finden. Für einen Autor ist es extrem wichtig, dass sein Buch auch in Geschäften vorrätig ist, denn nur was dort ausliegt, wird auch gesehen.
Ich bedanke mich daher an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei der Bücherstube Eva Linhoff, dem CABücherstudio in Meschede und Bücherwelten Dust in Warstein.

Ein grandios-gut gelaunter Frank Höppner vom CABücherstudio und mein Buch. In dieser Buchhandlung, die ich noch immer gern besuche, habe ich übrigens vor 22 Jahren (!) meine allererste Buchbestellung getätigt. Das Buch habe ich heute noch: „Die Konkubine auf dem Drachenthron“ von Sterling Seagrave.

„HeHe – EZ“ und die wunderbare Eva Linhoff. Ihren Tipps und denen ihrer netten Mitarbeiter habe ich schon so manche grandiose „Entdeckung“ zu verdanken, wie etwa Tana French oder Ariane Franklin.

Bernhard Dust, Buchgeschäftsinhaber und Initiator der Lesenacht „Mord auf’m Dieploh“, den ich auch schon einen seiner Warsteinkrimis vorlesen hören durfte und neben dessen eigenen Krimis (die gelben Hefte links im Bild) sich mein Buch in bester Gesellschaft befindet.

Ich danke Ihnen allen! 🙂

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