Wie man sich auf eine Lesung vorbereitet 2: Das Lesen an sich

(Hier der Link zu Teil 1: „Der Rahmen der Lesung„)

2. Das Lesen an sich
Wie bereitet man sich auf das Lesen an sich vor?
Meine erste Lesung, die über das Vorlesen von Gute Nacht-Geschichten u.Ä. hinausging war beim Vorlesetag in einer Grundschule und hatte nicht das Geringste mit meinen eigenen Texten zu tun. Ich las 3×20 Minuten – und hatte es mir irgendwie einfach vorgestellt, 😀
Halskratzen und eine raue Stimme waren die Folge, da half auch die Flasche Mineralwasser wenig. Was war passiert?
Ich hatte schlicht und ergreifend unterschätzt, wie lange so eine Stunde Vorlesezeit wirklich ist, zumal ich zu dem Zeitpunkt noch ungeübt war. Im Folgejahr klappte es schon besser und dieses Jahr dürfte ich da gar keine Probleme mehr mit haben, 😀
Das laute Vorlesen zu üben, ist also schonmal eine gute Idee.

Manche Kollegen und Kolleginnen schwören ja auf stilles Wasser mit einem Stückchen Ingwer drin, aber das habe ich noch nicht ausprobiert. Mir genügt etwas (stilles!) Wasser in Greifnähe, idealer Weise mit einem Glas dabei. Man sollte nie unterschätzen, wie trocken der Mund beim lesen werden kann!

Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist die Leseposition. Man sollte sich zwar nicht hinlümmeln, aber doch beim Lesen wohlfühlen. Ohne Tisch geht gar nicht!

Wie im Sternsaal bei der Lesung für die KÖB Allagen lese ich am liebsten: Im Sitzen hinter einem Tisch. 🙂

Man sollte nie unterschätzen, wie vorteilhaft so ein Tisch ist: Man kann seine Sachen darauf oder darunter abstellen, sich auf ihm abstützen und hat auch sein Wasser darauf parat. Außerdem ist so ein Tisch laienpsychologisch gesehen ein Schutz. Nicht, dass man vor seinen lieben Zuhörern beschützt werden müsste, aber man fühlt sich dann einfach besser.

Hier bin ich in Beckum und lese an/hinter/neben/wie auch immer einem Stehtisch. Ist nicht so mein Fall, aber besser als gar kein Tisch!

Viele Autoren sind irgendwann so routiniert in Sachen lesen, dass sie zu schnell vorlesen. Da man den Text bzw. die Textstellen, die man vortragen möchte, eingehend übt, ist das ja auch kein Wunder, sondern eine typische „Autorenkrankheit“ – doch was kann man dagegen tun?

Sich beim vorlesen filmen lassen
Man selbst hat immer eher das Gefühl , zu langsam zu lesen, dabei liest man in Wirklichkeit oft bereits zu schnell. Sieht und hört man sich dann selbst mal lesen bekommt man einen guten Eindruck von der eigenen Vorlesegeschwindigkeit.

Sich alle paar Absätze „Langsamer!“ in den Text schreiben
Funktioniert bei mir nur bedingt, aber einige Kollegen und Kolleginnen schwören drauf!

Sich den Text in größerer Schrift ausdrucken
Das soll angeblich auch helfen, bei mir nicht. Vielleicht sollte ich den Text im Gegenteil  KLEINER ausdrucken – da kurzsichtig draufkniepen zu müssen würde meinen Vorlesefluß sicher etwas bremsen, 😀

Sich von Zuhörern und/oder Kollegen/Kolleginnen regelmäßig Rückmeldung holen
Einfach mal die Zuschauer fragen: Wie habe ich gelesen? Wenn andere vorlesen überlegen, ob einem das Vorlesetempo angenehm ist und ob man selbst schneller oder langsamer liest. Vor allem auch in den Pausen auf das hören, was Zuschauer sagen: Oft tauschen die sich nämlich in den Pausen untereinander darüber aus, wie ihnen die Lesung bis jetzt gefällt.

Hier lese ich in Frankfurt/Dreieich einen „vormodelierten“ Text aus meinem Buch. So muss ich mir beim Lesen keine Gedanken machen, ob ich dieses wirklich weglasse oder was jene Markierung zu bedeuten hat.

Unabhängig von der Lesegeschwindigkeit bin ich mittlerweile ein großer Fan davon, mir den vorzulesenden Text auszudrucken. Das liegt einfach daran, dass ich selten einen „echten“ Text vorlese. Lese ich aus meinem Buch, kürze ich die Szenen meistens, entweder aus Zeitgründen, weil sie Informationen enthalten, mit denen der Leser hier und jetzt nichts anzufangen weiß oder weil sie zu viel verraten. Oder einfach aus dramaturgischen Gründen. Auch Kurzgeschichten müssen manchmal qualvoll gekürzt werden, weil das Zeitfenster sonst einfach nicht ausreicht. (Faustformel: Es ist IMMER besser, einen Text im Vorfeld zu kürzen, als ihn herunterzurasseln zu müssen!)
Daraus ergeben sich zig Striche und Verweise, Pfeile, Markierungen, Seitenblättern … Irgendwann wird es einfach unübersichtlich.

So sieht mein Vorleseexemplar mittlerweile von Außen aus. Innen wird es noch komplizierter …

Dann lieber den gerafften, gestrafften und zusammengeschriebenen Text ordentlich im Schreibprogramm zusammenstellen und ausdrucken.
Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass man den Text dann besser auf seine Vorlesbarkeit hin bearbeiten kann.
Es gibt Wörter, die sich ganz wunderbar lesen, aber fürchterlich aussprechen lassen. Außerdem – man frage mich bitte nicht, wieso – stolpern einige von uns über die einfachsten Wörter und normalsten Textstellen. Das merkt man ja, wenn man die Textstellen laut lesen übt, und kann dann die Stelle beim Vorlesetext einfach ändern.

Beispiele aus der Praxis:
– An einer Stelle ist bei „Hexenherz – EZ“ von einem Revolver die Rede. ich sage stattdessen aber beim Vorlesen immer „Knarre“. Einfach, weil es zu der Vorlesesituation und der Art WIE ich lese besser passt. Geschrieben sieht der Revolver allerdings deutlich hübscher aus, 😀

Das zweite Beispiel betrifft fast jeden Text: Dialoge.
Es gibt sie, jene begnadeten Autoren und Autorinnen, die mit ihrer Stimme perfekt die unterschiedlichsten Charaktere nachmachen können. Aber spätestens, wenn ein Mann eine Frau „spielt“, die Situation anders herum ist oder ein Erwachsener ein Kind nachmacht, kann das ganz schnell lächerlich werden. Von daher sollte man sich als Normalsterblicher (wie gesagt gibt es Menschen, die können das perfekt!) lieber von allzu viel Modulation in der Hinsicht fernhalten. Stattdessen halte ich es für besser, mit Ergänzungen zu arbeiten.

Im Originaltext steht zum Beispiel:
„Das ist in Ordnung“, sagte Antonia und wandte sich um. „Ich fange schonmal an.“
„Alles klar.“ Sebastian nickte. „Dann lass uns loslegen!“
„OK.“
„Möchtest Du das Rote oder das Grüne?“
„Rot bitte. Oder möchtest Du das?“
„Nein danke, ich hab ja schon das Blaue, danach kümmere ich mich dann noch um das Grüne!“

Spätestens an dieser Stelle hätte ich in einem Buch schon nachgezählt, wer jetzt nochmal genau am Ende was gesagt hat. Beim Zuhören, also ohne visuelle Stütze, wäre dieser Text nahezu unverständlich.
Daher empfehle ich zum einen, wann immer möglich direkte Reden am Stück vorzulesen.
„Das ist in Ordnung. Ich fange schonmal an“, sagte Antonia und wandte sich um.

Außerdem würde ich so viele direkte Reden wie möglich mit Zusätzen versehen, selbst wenn es sich dabei um das in der Schriftsprache eher verpönte „sagte er/sagte sie“ handelt.
„OK“, sagte Sebastian.

„Antwortete“ ist auch so ein Klassiker, aber hier muss ich gestehen, dass ich beim Vorlesen meistens über dieses Wort stolpere und es daher vermeide, siehe oben.

Insgesamt würde ich den obigen Text zum Vorlesen so abwandeln:
„Das ist in Ordnung“. Ich fange schonmal an“, sagte Antonia und wandte sich um.
Sebastian nickte. „Alles klar. Dann lass uns loslegen!“
„OK.“
„Möchtest Du das Rote oder das Grüne?“, fragte Antonia.
„Rot bitte. Oder möchtest Du das?“
Antonia winkte ab. „Nein danke, ich hab ja schon das Blaue, danach kümmere ich mich dann noch um das Grüne!“

Zusammenfassung:
– Zuhause das LAUTE Vorlesen üben
– Immer Wasser parat haben
– Auf einen Tisch bestehen
– Das Vorlesetempo testen
– Den Texte gegebenenfalls der Lesung anpassen
– Stolperwörter vermeiden
– Dialoge in „Hörform“ bringen
Verständlichkeit geht beim Vorlesen über Eleganz!

Im nächsten Teil geht es dann um die Dauer der Lesung und die Auswahl der Textstellen. 🙂

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Wie man sich auf eine Lesung vorbereitet 1: Der Rahmen der Lesung

Wie bereitet man eine Lesung vor?
Natürlich meine ich damit nicht, was man anziehen soll (etwas Vernünftiges) oder wann man erscheinen sollte (überpünktlich), es geht um die inhaltliche Vorbereitung.

Es gibt 4 elementare Dinge, die dabei eine Rolle spielen: Der Rahmen der Lesung, das Lesen an sich, die Dauer der Lesung und die Frage, welche Textestellen man liest.
Nachtrag: Ich werde auch noch etwas zu Problemen bei einer Lesung schreiben.

1..Der Rahmen der Lesung
Checkliste in wilder Reihenfolge:
a) Wann findet die Lesung statt?
b) Wo findet die Lesung statt?
c) Was für eine Art Lesung ist es?
d) Aus was für Menschen wird das Publikum wohl bestehen?
e) Liest man allein?
f) Ist es eine „Verkaufslesung“ oder eine „Spaßlesung“?

Die ersten Punkte haben direkten Einfluss auf die Art des Textes, den man liest. Der erste Gedanke ist natürlich immer, aus seinem Buch vorzulesen. Es gibt Autoren, die auch tatsächlich „nur“ Romane schreiben. Ebenso gibt es solche, die „nur“ Kurzgeschichten schreiben. Beides ist vollkommen in Ordnung, aber man sollte sich schon die Frage stellen, ob der jeweils gewählte Text auch zu der Art der Vorlesung und zum Ambiente passt.

Ein Beispiel aus der Praxis:
Es ist nicht so lange her, dass ich bei einer wunderbaren Veranstaltung, dem „Lesen am Tresen“ im Don, einer lippstädter Bar lesen durfte. Das Ganze fand an einem Freitag Abend statt. Die Zuhörerschaft bestand aus überwiegend (aus meiner Perspektive :D) jungen Leuten. Die Stimmung war toll und da man für die Veranstaltung auch Eintritt zahlen musste, konnte man getrost davon ausgehen, dass zumindest die meisten einem auch zuhören würden. Jeder sollte 10-15 Minuten lesen dürfen.
Sobald ich die Wörter „Lesung“ und „10 Minuten“ höre, denke ich automatisch an die Kneipenszene aus „Hexenherz – EZ“, eine meiner Lieblingsszenen, die leicht gekürzt ein wunderbares 10 Minuten-Stück ergibt. Außerdem – so dachte ich – würde sie ja auch inhaltlich zu der Lokalität passen. Vom Inhalt her ist die Textstelle halb ernst, halb amüsant, also passt schon!

Ich hatte allerdings vollkommen unterschätzt, dass es Freitag Abend ist und die Leute einfach Spaß haben wollen! Ich hatte ein tolles Publikum und viel Applaus, aber im Nachhinein habe ich mich geärgert und gefragt, ob ich mit einer Kurzgeschichte nicht wesentlich besser gefahren wäre. Wenn man aus einem Roman vorliest, hat man meistens nur zwei Möglichkeiten: Man liest den Anfang vor oder man liest mitten aus dem Buch. In dem Fall müsste man den Zuhörern dann erst etwas erklären. Möchte man das bei einer solchen Veranstaltung?
Versteht mich nicht falsch, es war supertoll und vor allem die Slammer grandios! Aber das nächste Mal wähle ich meinen Text geschickter aus. Eine Kollegin hatte etwa eine lustige Kurzgeschichte gelesen und ein Kollege amüsante und intelligente kleine Reime – ebenso wie die Slams war das perfekt für so einen Abend!
Natürlich hat man gerade als Debütant das Bedürfnis, erst einmal das Buch zu „pushen“. Ob das aber immer so klug ist und ob man nicht doch besser manchmal auf einen anderen Text ausweicht und so zeigt, dass man allgemein gut schreiben kann, muss man eben schauen.

Die (Lese-)Bühne im DON. Erst lasen wir davor und dann – mit Kletterei – dahinter. War ein toller Abend – Danke an Maximilian, Ronja sowie das gesamte DON-Team, alle Mitvortragenden und das tolle Publikum! 🙂

Die Frage, ob man allein liest oder nicht ist natürlich elementar. List man zusammen mit Kollegen und Kolleginnen, muss man logischer Weise die Lesereihenfolge beachten. Man könnte sowohl stundenlang darüber diskutieren, welcher Leseplatz der strategisch beste ist, aber das habe ich mir immer schon gespart. Ich denke, am wichtigsten sind Stimmigkeit und gute Laune! Daher frage ich stets, ob einer freiwillig „eröffnen“ möchte. Je erfahrener ein Autor oder eine Autorin, desto besser könne sie in der Regel das Publikum begrüßen und die ganze Lesung einleiten. Und davon profitieren dann alle.

Im Idealfall ist das Motto der Lesung irgendwie vorgegeben, sei es thematisch (Z.B. „Unheimliche Geschichten“) oder nach Genre (z.B. Fantasy, Krimi). Hier kann es Sinn machen, das Lesungsprogramm möglichst abwechslungsreich zu gestalten, also thematisch ähnliche Geschichten oder Texte mit Abstand lesen zu lassen.

Wenn einfach „nur“ aus verschiedenen Büchern gelesen wird, ist es umso wichtiger, sich vor dem Lesen vorzustellen und so den Zuhörern die Möglichkeit zu geben, das soeben gehörte kurz zu „verdauen“ und sich auf die nächste Lesung einzustellen. Kurze Pausen sind immer besser als eine hastige Abfolge. Nach längeren Texten würde ich generell eine kurze Pause einlegen. Wir alle wissen wohl noch aus Schulzeiten, dass langes Zuhören am Stück ermüdend ist. 20, maximal 30 Minuten sind unsere Komfortzuhörerzeit, aber darauf gehe ich noch ein.

Eine meiner bislang coolsten Locations: Ein Kino! Links die Zuschauerplätze, rechts die Bühne.

Bliebe die letzte Frage: Liest man aus Spaß oder um seine Bücher zu verkaufen?
Beides natürlich, 😀
Liest man außerhalb einer Messe, sollte man immer versuchen, sich einen Büchertisch oder etwas in der Art zu organisieren, wo man seine Bücher ausstellen und verkaufen kann. Meiner Erfahrung nach ist es von großem Vorteil, wenn man auch Visitenkarten, Lesezeichen oder Ähnliches zum kostenlosen Mitnehmen anbietet. Viele Menschen kommen zu einer Lesung, um einen schönen Abend zu haben und nicht unbedingt, um etwas zu kaufen. Oder sie wollen in Ruhe überlegen, ob und wenn ja welches Buch sie kaufen möchten. Da kann eine Gedächtnisstütze nicht schaden. 😉

Zusammenfassung:
– Die Natur der Lesung würdigen
– Sich mit den anderen Vorlesern abstimmen
– Nicht zu lange am Stück lesen
– Bücher zum Verkauf und Visitenkarten/Flyer zum mitnehmen auslegen

Im nächsten Teil geht es dann um das Vorlesen an sich. 🙂

Auf dem BuCon Dreieich

(Ja, es heißt DER Con. Weil „der“ Convent. Wie bei DEM Marburg-Con.)

Schön war`s. Ein wenig stressig wegen der langen Anfahrt. Und, weil ich in der letzten Woche nicht nur diese Lesung, sondern noch zwei mehr hatte: Ich durfte mit meinen wunderbaren Kollegen Michalea Kaiser und Norbert J. Wiegelmann in Beckum fiese unheimliche Geschichten lesen und dann noch in der katholisch-öffentlichen Bücherei Allagen mein Buch „Hexenherz – Eisiger Zorn“ vorstellen. Das waren zwei ganz wunderbare Abende, über die ich beizeiten noch berichten werde.
Überhaupt haben mich schon einige angehende Kollegen und Kolleginnen nach meinen Lesungserfahrungen gefragt. Daher werde ich demnächst hier eine Reihe über Lesungen allgemein beginnen. Es ist ja nicht so lange her, dass ich meine erste Lesung überhaupt hatte und damals habe ich auch in einem Schriftstellerforum um Rat gefragt. Mittlerweile habe ich eine Menge Lesungen gehalten und gebe gern meine Erfahrungen weiter. 🙂

Jetzt aber erst einmal ohne allzu viele Worte Bilder vom Con:

Es war viel los auf der Mutter aller Fantastik-Cons!

Die Kollegen Carsten Zehm und Jörg Olbrich plaudern …

… während ich hart schufte und Bücher signiere. 😉
Es war wirklich schön Dich, lieber Jörg, wiederzusehen und Dich, lieber Carsten, endlich mal IRL zu treffen! 🙂

Auch die wunderbare Fabienne Sigmund war vor Ort – hier zu sehen beim signieren ihres wunderbaren Buches „Das Herz der Nacht“ .

Den lieben Matthias Teut habe ich leider verpasst: Erst war ich in einer Lesung und dann er, 😀
An dieser Stelle, lieber Matthias, liebe Grüße! Und: Als Du weg warst, habe ich ein Buch für Dich verkauft – bekomme ich dafür Rabatt auf den ersten Erellgorh-Band? 😉 😀

Meine liebe Kollegin, die Fantasyautorin Susanne Esch, hat zugehört …

… als ich mit diesen tollen Autorinnen eine Lesung hatte: Ganz rechts im Bild die großartige Astrid Rauner, die uns mit beeindruckend gewaltiger Stimme in die alte Welt geführt hat, in der nordische Götter, keltische Krieger und Meeresstürme toben. „Brictom – Wodans Götterlied“ ist der abschließende Teil ihrer Trilogie um Wodan.
Danach durfte ich aus meinem Buch lesen. Den Abschluß machte die wunderbare Britta Röder (Mitte) mit ihrem Werk „Die Buchwanderer“ . Wovon viele von uns schon immer geträumt haben, wird für ihre Protagonisten Wirklichkeit: Sie können in Bücherwelten eintauchen und sich in großen Klassikern der Weltgeschichte bewegen.

Ich glaube, das hier hat wirklich jeder fotografiert. Weil es sooo wahr ist, 😀
Neues Ziel: in 5 Jahren MEINEN Namen beim BuCon-Bullshit-Bingo zu sehen. 😉

„Gib einem Buch ein Zuhause ♥“ – Aber gerne doch! 🙂

Lord Vetinari und … hm … Rincewind oder Erzkanzler Ridcully?
Nachtrag: Bei dem netten Mann in roter Gewandung handelt es ich um Warin Waddel. 🙂

Nett plaudern am Verlagsstand …

… wo ich auch die wunderbare Buchbloggerin Michèle Seifert von Elchis world of books traf. Michèles Rezension zu meinem Buch kann man hier nachlesen: https://elchisworldofbooks.blogspot.de/2017/06/rezension-hexenherz-eisiger-zorn-monika.html
Michèle: es war echt toll, Dich mal „live und in Farbe“ zu treffen und mit Dir zu plaudern! 🙂

Blöd war allerdings, wen ich alles NICHT getroffen habe. Weil ich es nicht mehr auf dem Schirm hatte oder garnicht wusste, dass der- oder diejenige kommt. Wie den großartigen Autor und Lesungs-/veranstaltungsorganisator Thorsten Küper.

Thorsten: Dieses traurige Gesicht ist für Dich! Nächstes Jahr?

Zählt es als „Selfie“, wenn man einen Spiegelraum fotografiert, in dessen Spiegeln man sich spiegelt?

Und zum Abschluss noch ein tolles Foto mit (von links nach rechts) meinem  phantastischen Verleger Blörn Bedey vom Acabus Verlag, mir, Britta Röder, Astrid Rauner, Carsten Zehm, Jörg Olbrich und der wunderbaren Laura Künstler, ebenfalls vom Acabus-Verlag.

Es war ein ganz toller Con! Ich habe viele Kollegen und Kolleginnen getroffen, Verlager und andere Verlagsmenschen, tolle Leser, freundliche Organisatoren und natürlich ganz viele Bücher!* 🙂

Wir sehen uns nächstes Jahr wieder! 🙂

*Und eine Dame, die mich angerempelt hat, so dass ich mir heißen Kaffee über die Hand geschüttet habe. Und ja, Sie hätten sich ruhig umdrehen, stehenbleiben und sich entschuldigen sowie die Schweinerei aufwischen können!