Die Planet Awards 2017

Yeah, mein Buch, mein Blog und ich wurden bei den diesjährigen PLANET AWARDS von RADIOPLANET BERLIN nominiert!

Und zwar in den Kategorien:
– „Autorin des Jahres“ (Stand: Viertelfinale)
– „Künstlerhomepage des Jahres“, also dieses Blog hier (Stand: Halbfinale)
– „Fantasyroman des Jahres“ (Stand: Finale)
– „Buchdebüt des Jahres“ (Stand: Finale)

Da so viele tolle Künstler wie meine Kollegen Sabrina Wolv, Nikodem Skrobisz, Markus Kohler, Carl Wilckens und Julia Beylouny nominiert sind, weiß ich ehrlich gesagt garnicht, wem ich die Daumen drücken soll!
So viele Menschen in so vielen Kategorien, Sänger, Bands, Buchblogger, der BVjA – ich gönne jedem einzelnen einen Award! 🙂

Natürlich wäre es megasuperhammertoll, wenn mein „Hexenherz“ einen Award bekommen würde. Auch in diesem Blog hier mit all seinen Schreib- und Vorlesetipps und Conventberichten stecken viel Arbeit und Herzblut. Also wenn Euch etwas davon gefällt, könnte Ihr gerne für mich voten.

Hier könnt Ihr sowohl voten (derzeit erstmal nur für ein paar Kategorien, bei denen die Teilnehmer der Halbfinale ausgewählt werden müssen), als auch die Abstimmung verfolgen:
http://www.radioplanet-berlin.de/Planet-Awards-2017/
und
http://planet-awards.npage.de/

Ich bin sehr gespannt und freue mich, so oft nominiert worden zu sein.! 🙂 🙂 🙂

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Nach dem Buch ist vor dem Buch

Es gibt fantastische Neuigkeiten: Der Vertrag für mein nächstes Buch ist unter Dach und Fach! Wie angekündigt wird auch dieser Roman wieder in der Hexenherzwelt spielen. Ebenso wie „Eisiger Zorn“ wird die Geschichte aber in sich abgeschlossen und somit auch für diejenigen lesbar sein, die Helenas Geschichte nicht gelesen haben.

Aber langsam: Wie läuft das eigentlich ab, wenn man ein Buch bei einem Verlag veröfentlicht hat und dann das nächste verlegen lassen möchte?

Im Grunde lief das ebenso, wie bei meinem ersten Buch, nur dass ich mir viel an Hintergrundinformationen zur Hexenherzwelt sparen konnte. Ansonsten hieß es aber wie gewohnt Exposé schreiben und zusammen mit einer Leseprobe abgeben.
Beides gefiel den netten Leuten des Acabus Verlages und so war der Vertrag schnell aufgesetzt und unterzeichnet.

Jetzt stecke ich wieder einmal bis über beide Ohren in der Geschichte. So viele Wörter wollen geschrieben werden, Protagonisten wollen ihre Geschichte erzählen, Orte wollen beschrieben und Kämpfe ausgefochten werden. Ich sollte das als Autorin wahrscheinlich nicht sagen, aber ich bin selbst gespannt, was so alles passieren wird. Das Meiste weiß ich ja schon, aber es hat sich ja bereits bei „Eisiger Zorn“ gezeigt, dass die Menschen, über deren Erlebnisse ich berichte, nicht immer das tun, was ich von ihnen erwartet habe, 😀

Nun ist es also soweit. Die ersten Kapitel sind geschrieben, der Plot steht in groben Zügen und einige Szenen bereits bis ins Detail. Die Recherchearbeiten sind soweit abgeschlossen, mein Notizboard bis zum Bersten gefüllt und der neue, internetfreie Arbeitsplatz steht.
Und jetzt …
Finger dehnen …
Den richtigen Moment abwarten …
Und …

Es ist, wie ein Tanz. Man hat sich hübsch zurecht gemacht, sich vielleicht sogar extra für diesen Anlass ein neues Kleid gekauft, hat dem Tag entgegengefiebert. Hat die Tanzschritte nochmal geübt, damit auch alles gut geht, hat sich die anderen Leute angeschaut (vorzugsweise gemeinsam mit einer Freundin und aus den Augenwinkeln heraus) und kommentiert (mit jeder Menge Rumgekichere und jeder Menge Unsinnsgerede) und so langsam schart jeder mit den Füßen. Das Licht wird mit einem Schlag gedämpft, leise Musik setzt ein, aber alles wartet noch, hält den Atem an, nur noch kurzes, hektisches Getuschel, hibbeliges Gewisper, das verstummt, als der Veranstalter das Parkett betritt.
Die Begrüßungsrede, unerträglich lang. Schwitzge Handflächen werden unauffällig hinter dem Rücken abgewischt, es ist nicht mehr möglich stillzustehen.
Alles andere war Vorgeplänken, jetzt geht es ums Ganze!

3 … 2 … 1 … LOS!

Wundertüte

Kennt Ihr noch diese Wundertüten, die es früher – streng getrennt nach „Wundertüte für Jungen“ und „Wundertüte für Mädchen“, versteht sich – auf Schützenfest und Kirmes und später auch in normalen Geschäften zu kaufen gab?
Zugegeben war der Inhalt oft enttäuschend und auch sein Geld nicht wert. Aber ganz ab und zu gab es dann doch diese eine, wunderbare Wundertüte, in der dieses eine, unglaublich schöne Teil drin war. Und nicht nur das, auch alles andere stimmte: Die anderen Spielsachen, die Süßigkeiten, das Teil zum basteln, es war alles dabei.
Und diese eine, magische, perfekte Wundertüte ließ uns immer wieder eine kaufen und hoffen, nur noch ein einziges Mal die perfekte Mischung zu erwischen …

So eine Wundertüte habe ich jetzt zugeschickt bekommen. Nur, dass diese ohne Kalorien und Sexismus auskommt (hoffe ich zumindest, :D):
Die SPURWECHSEL #4 der phantastischen Asphaltspurenladys!

Und was sich dort alles an literarischen Köstlichkeiten drin verbirgt, seht Ihr hier:

Das nenn ich mal eine gute Füllung, oder? 🙂

Wie bitte? Ich stehe da ja auch drin, sogar zweimal? Jaaaa, schon möglich, *hust*, welch grandioser Zufall!
Scherz beiseite: Ja, ich habe dieses Mal auch mitgemacht bzw. mitmachen dürfen. Einmal mit meinem Minitext zum Thema „Überraschung!“ und dann mit einem Aufsatz mit dem wunderbaren Titel „Ein widerstehliches Angebot“. Darin geht es um nette Menschen mit grandiosen Ideen und warum wir Autoren trotzdem meistens nicht so begeistert davon sind …

Ich habe schonmal über die Asphaltspuren berichtet (und zwar hier: KLICK MICH) und freue mich, es nach der Edition Rucksack auch in das Printmagazin geschafft zu haben. Und das Tolle: Das könnt Ihr auch! Mitmachen kann nämlich jeder; aktuell läuft die Ausschreibung für die SPURWECHSEL #5 zum Thema „Jedoch“. Außerdem suchen die netten Damen auch gerne immer themen- und genreübergreifende Beiträge, schaut einfach mal rein: https://www.asphaltspuren.de/spurwechsel/autoreninfo

Bestellen könnt Ihr die Spurwechsel hier: https://www.asphaltspuren.de/einkaufen/bestellungen?view=form

So. Ich bin dann mal weg, meine Wundertüte auspacken! 🙂